Millioneninvestition in die Zukunft
Wildpark Lüneburger Heide: Neue Spiel-Erlebniswelt, modernes Restaurant und nachhaltiges Funktionsgebäude
Hanstedt-Nindorf. 02.10.2026. Der Wildpark Lüneburger Heide stellt die Weichen für die kommenden Jahre: Bis zum Frühjahr 2027 investiert der Park mehrere Millionen Euro in gleich mehrere große Projekte. Im Mittelpunkt stehen ein völlig neues Spielerlebnis für kleine Besucherinnen und Besucher, die umfassende Sanierung und Neuausrichtung des Hauptrestaurants sowie der Bau eines modernen Funktionsgebäudes für die Mitarbeitenden. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und eine langfristige Weiterentwicklung des Wildparks bilden dabei den roten Faden.
Eines der sichtbarsten Projekte wird dort entstehen, wo sich heute der große Abenteuerspielplatz befindet. Unter dem Namen „Willis Wilde Welt“ entwickelt der Wildpark eine neue und in dieser Form einzigartige Spielwelt für kleine und große Besucher. Was genau sich hinter „Willis Wilder Welt“ verbirgt, möchte soll an dieser Stelle noch nicht vollständig verraten. Nur so viel: Wildpark-Maskottchen Willi Wildpark und seine Freunde Wolf, Bär und Co. werden darin eine im wahrsten Sinne des Wortes große Rolle spielen. Weitere Details zur neuen Erlebniswelt werden in den kommenden Monaten nach und nach bekannt gegeben.
Wildpark-Chef Alexander Tietz investiert in die Zukunft und für ein noch besseres Besucher-Erlebnis. Dort, wo bisher der Abenteuerspielplatz ist, entsteht eine komplett neue Erlebniswelt für kleine Besucherinnen und Besucher. Foto: Wildpark Lüneburger Heide
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Parallel dazu wird das Hauptrestaurant des Wildparks grundlegend saniert und neu aufgestellt. Dabei geht es um weit mehr als eine optische Modernisierung. Das Gebäude wird energetisch umfassend ertüchtigt, unter anderem mit moderner Dämmung und einer neuen Wärmepumpenanlage.
Auch im Innenbereich beginnt eine neue Ära: Der rustikale Charme vergangener Jahrzehnte weicht einer modernen, warmen und zeitgemäßen Atmosphäre. Ein frisches gastronomisches Konzept, optimierte Arbeits- und Serviceabläufe sowie ein großzügiger Veranstaltungsbereich sollen das Restaurant künftig sowohl für den täglichen Wildparkbesuch als auch für Feiern, Gruppen und Veranstaltungen noch attraktiver machen.
Die Sanitärbereiche werden ebenfalls modernisiert, und auch die Fassade erhält einen neuen, zeitgemäßen Auftritt. Mit dem neuen Konzept bekommt das Restaurant zudem einen neuen Namen – der allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt verraten wird. Die Arbeiten am Restaurant und an „Willis Wilder Welt“ sollen bis Mitte März abgeschlossen sein. Damit möchte der Wildpark mit frischem Schwung und zahlreichen Neuerungen in die neue Saison starten.
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Ein weiteres großes Zukunftsprojekt entsteht hinter den Kulissen. Auf rund 1.000 Quadratmetern Fläche baut der Wildpark ein zweigeschossiges Funktionsgebäude mit Satteldach. Es wird künftig zentrale Arbeitsbereiche des Parks unter einem Dach zusammenführen. Geplant sind moderne Büros, Umkleidebereiche und eine Kantine für die Mitarbeitenden ebenso wie Lagerflächen und Arbeitsräume für die Tierpflege. Helle, zeitgemäße Arbeitsplätze und ein großer Besprechungsraum sollen deutlich bessere Bedingungen für die tägliche Zusammenarbeit schaffen. Auch Wildpark-Chef Alexander Tietz wird mit seinem Büro in das neue Gebäude einziehen.
Der Neubau reagiert auf eine Entwicklung, die für Besucherinnen und Besucher kaum sichtbar ist: Der Wildpark ist über viele Jahre gewachsen. Mit diesem Wachstum sind auch die Aufgaben, Teams und betrieblichen Anforderungen größer geworden. Die bisherige Infrastruktur wird diesen Anforderungen inzwischen nicht mehr in allen Bereichen gerecht. Das neue Funktionsgebäude ist deshalb ausdrücklich auch eine Investition in die Mitarbeitenden und in die langfristige Leistungsfähigkeit des Wildparks.
Möglichst unabhängig von fossilen Energien
Bei der Planung spielt die Energieversorgung eine zentrale Rolle. Das neue Gebäude wird energetisch auf einen modernen Standard gebracht und mit Photovoltaikanlagen sowie einem Stromspeicher ausgestattet. Ziel ist es, den Energiebedarf des Gebäudes so weit wie möglich selbst zu decken und langfristig möglichst autark zu betreiben.
Bei der Planung spielt die Energieversorgung eine zentrale Rolle. Das neue Gebäude wird energetisch auf einen modernen Standard gebracht und mit Photovoltaikanlagen sowie einem Stromspeicher ausgestattet. Ziel ist es, den Energiebedarf des Gebäudes so weit wie möglich selbst zu decken und langfristig möglichst autark zu betreiben.
Auch darüber hinaus beschäftigt sich Alexander Tietz intensiv mit der Frage, wie der Wildpark seine Infrastruktur zukunftsfähig weiterentwickeln kann. Mittelfristig soll unter anderem auch der Fuhrpark stärker elektrifiziert werden. Das langfristige Ziel: den Verbrauch fossiler Ressourcen weiter reduzieren und die Energieversorgung des Parks Schritt für Schritt nachhaltiger und unabhängiger gestalten. Damit verbindet der Wildpark wirtschaftliche Weiterentwicklung mit einem klaren Blick auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung.
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Zur Zukunftsstrategie gehört zugleich die Frage, wie der Wildpark qualifizierte Mitarbeitende gewinnen und langfristig binden kann. In unmittelbarer Nähe des Wildparks werden deshalb 13 weitere Unterkünfte für Mitarbeitende entstehen, so dass der Park mit den bereits bestehenden Einheiten dann 20 Unterkünfte verfügbar hat.
Und ein Geheimnis bleibt vorerst noch bestehen: Was Willi Wildpark, Wolf, Bär und ihre Freunde in „Willis Wilder Welt“ genau vorhaben, wird noch nicht verraten. Fest steht nur: Es wird groß.
Gerade für einen Betrieb mit spezialisierten Tätigkeiten – etwa in der Tierpflege, Technik, Gastronomie oder im Besucherservice – ist die Gewinnung von Fachkräften von entscheidender Bedeutung. Mit modernen Arbeitsbedingungen und zusätzlichen Wohnmöglichkeiten möchte der Wildpark seine Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern.
Ein Wildpark im Wandel
„Wir investieren ganz bewusst in die Zukunft des Wildparks – in ein besonderes Erlebnis für unsere Gäste, in moderne und nachhaltige Infrastruktur und vor allem auch in gute Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden. Der Wildpark ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, unsere Strukturen mitwachsen zu lassen. Dabei wollen wir nicht nur moderner, sondern auch energieeffizienter und unabhängiger von fossilen Ressourcen werden“, fasst Alexander Tietz zusammen.
„Wir investieren ganz bewusst in die Zukunft des Wildparks – in ein besonderes Erlebnis für unsere Gäste, in moderne und nachhaltige Infrastruktur und vor allem auch in gute Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden. Der Wildpark ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, unsere Strukturen mitwachsen zu lassen. Dabei wollen wir nicht nur moderner, sondern auch energieeffizienter und unabhängiger von fossilen Ressourcen werden“, fasst Alexander Tietz zusammen.
Der Wildpark entwickelt sich weiter, ohne seinen Charakter aus den Augen zu verlieren. Natur- und Tiererlebnis bleiben das Herz des Parks – ergänzt um moderne Infrastruktur, nachhaltigere Technik und neue Angebote für die kommenden Generationen.
Und ein Geheimnis bleibt vorerst noch bestehen: Was Willi Wildpark, Wolf, Bär und ihre Freunde in „Willis Wilder Welt“ genau vorhaben, wird noch nicht verraten. Fest steht nur: Es wird groß.
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